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Fairybox September 2026: Naturkosmetik für den Spätsommer – was steckt diesmal drin?

- Beitrag enthält PR-Sample -

Nachdem wir bei der letzten Fairybox noch die perfekte Sommerparty gefeiert haben, wird es nun langsam Zeit, die Partylichter auszuschalten und es etwas ruhiger angehen zu lassen. Die ersten Blätter färben sich schließlich schon, die Abende werden kühler und statt sommerlichem Glow darf es jetzt ruhig wieder etwas mehr Pflege und kleine Wohlfühlmomente geben. Genau dafür hat die Fairybox auch im September wieder eine schöne Auswahl an Naturkosmetik zusammengestellt. Ob für deine tägliche Pflegeroutine, ein kleines Beauty-Ritual zwischendurch oder einfach ein bisschen Zeit für dich – in der neuen Box gibt es wieder einiges zu entdecken. Ich habe sie natürlich für dich ausgepackt und verrate dir jetzt hier auf Horizont-Blog, welche Überraschungen diesmal darin stecken, wie mir die einzelnen Produkte gefallen haben und ob die September Fairybox mich überzeugen konnte.

Hari Shot Maa – 5 Elemente Tee (Goodie):

Tut mir leid, aber wir müssen dieses Unboxing einfach wieder mit dem Goodie beginnen, denn es gibt doch kaum etwas Besseres, als sich mit einer schönen Tasse Tee auf den Spätsommer und die immer kühler werdenden Tage einzustimmen? Das dachte sich bestimmt auch die Fairybox so, als sie den Hari Shoti Maa 5 Elemente Tee als kleines Extra in die Box gepackt hat – und damit bei mir schon mal einen Volltreffer gelandet hat.

Wie ihr wahrscheinlich wisst, bin ich nämlich eine treue Teetrinkerin – ich habe noch nie in meinem Leben eine Tasse Kaffee getrunken, auch keine Abwandlungen davon. Dafür gehört eine gute Tasse Tee fest zu meinem Alltag und symbolisiert für mich entweder den Start in den Tag oder eine kleine Auszeit zwischendurch. Umso mehr habe ich mich über dieses Goodie gefreut, denn obwohl ich schon unzählige verschiedene Teesorten ausprobiert habe, war der Hari Shoti Maa 5 Elemente Tee tatsächlich noch neu für mich. Schon beim Öffnen der Fairybox hat sich der Duft des Tees in der ganzen Box verteilt und mir direkt Lust darauf gemacht, ihn auszuprobieren. Also habe ich mir erst einmal eine Tasse aufgebrüht, bevor es mit dem restlichen Inhalt weiterging. Und was soll ich sagen? Mir schmeckt er richtig gut. Besonders die leichte Anis-Note finde ich passend für diese Jahreszeit und gleichzeitig kann man auch die einzelnen Kräuter schön herausschmecken. Für mich ist der Tee damit ein wirklich gelungenes Goodie und eine schöne kleine Ergänzung zur September Fairybox. Eine warme Tasse Tee neben mir und schon lässt es sich gleich viel entspannter durch die restlichen Produkte stöbern.

Nature – Shower Gel Lemon Balm (Reisegröße):

Nach dem würzig-warmen Anis aus meinem Tee kommt jetzt erst einmal der komplette Kontrast: Zitrone! Bei der neuen Fairybox hätte ich bei einer September-Ausgabe ehrlich gesagt mit einem etwas herbstlicheren Duft gerechnet, denn Zitrone verbinde ich persönlich doch eher mit Hochsommer als mit Spätsommer.

Das Naturel Shower Gel Lemon Balm bringt mit seinem belebenden Duft nach Zitronenmelisse aber noch einmal ordentlich Frische in die Dusche und vielleicht ist genau das gar nicht so verkehrt. Wenn die Tage wieder kürzer werden und irgendwann die berühmte Wintermüdigkeit um die Ecke kommt, kann so ein kleiner Frischekick schließlich nicht schaden. Die milde Formel reinigt die Haut besonders sanft, bewahrt ihre natürliche Feuchtigkeit und sorgt für ein angenehm gepflegtes Hautgefühl. Duschgel kann man im Alltag sowieso immer gebrauchen und deshalb wird auch diese Tube definitiv noch zum Einsatz kommen. Mit 30 Millilitern ist sie zwar nur eine kleine Probier- beziehungsweise Reisegröße, aber gerade für mich ist das gar nicht schlecht: Da ich öfter zwischen Fulda und München pendle, wandert sie direkt in meine Reisetasche und darf mich bei der nächsten Fahrt begleiten. So bekommt die zitronige Erfrischung ihren Einsatz auf jeden Fall noch – und wer weiß, vielleicht rettet sie mich im Winter sogar vor dem einen oder anderen müden Morgen.

Nature – Hand & Bodylotion Lemon Balm (Reisegröße):

Und dann dachte ich doch tatsächlich, dass ich das Duschgel doppelt in der Fairybox habe. Die Tube sieht dem Shower Gel nämlich wirklich zum Verwechseln ähnlich. Erst beim genaueren Hinsehen habe ich festgestellt, dass es sich diesmal um die Nature Hand- und Bodylotion Lemon Balm handelt.

Auch sie kommt mit 30 Millilitern in einer kleinen Reisegröße daher, was mir bei einer Bodylotion sogar ganz gelegen kommt, denn ich bin eher ein kleiner Eincreme-Muffel. Trotzdem habe ich sie natürlich ausprobiert und war dabei positiv überrascht. Die mit Bio-Aprikosenkernöl und Vitamin E angereicherte Lotion zieht erstaunlich schnell ein und hinterlässt kein klebriges oder unangenehmes Gefühl auf der Haut. Der Duft ist intensiv zitronig, bekommt durch die leicht kräuterige Note aber gleichzeitig diesen typischen Naturkosmetik-Charakter. Dadurch passt die Lotion wunderbar zum Duschgel und sorgt dafür, dass der frische Duft der Zitronenmelisse noch ein wenig auf der Haut bleibt. Die kleine Tube eignet sich außerdem perfekt für unterwegs und wandert bei mir direkt in die Handtasche. Für eine Reisegröße ist sie damit wirklich praktisch und vielleicht schafft sie es ja sogar, mich ein kleines bisschen öfter zum Eincremen zu bringen.

Nicama – Rasierseife (Reisegröße):

Mit den Reisegrößen war es in dieser Fairybox dann aber noch nicht ganz. Diesmal hat sich nämlich auch die Nicama Rasierseife in einer kleinen Reisegröße dazugesellt. Für den Urlaub klingt das zunächst einmal ziemlich praktisch, nur frage ich mich bei diesem Produkt doch ein bisschen, warum es nicht schon im Hochsommer in einer Box gelandet ist.

Gerade als Frau verbinde ich die Rasur der Beine doch eher mit den warmen Monaten. Wenn kurze Hosen, Kleider und Röcke wieder häufiger zum Einsatz kommen, gehört sie für mich einfach mehr zum Alltag. Deshalb wäre die Nicama Rasierseife für mich eher ein typisches Sommerprodukt gewesen. Sie ist eine feste Alternative zu herkömmlichem Rasierschaum und sorgt mit Sheabutter für einen cremigen und stabilen Schaum, während Olivenöl die Haut pflegt. Ätherische Öle aus Salbei und Bergamotte runden die Rasur ab. Die Idee dahinter finde ich grundsätzlich gut, denn die feste Form hilft dabei, Plastik einzusparen und gerade für unterwegs ist so ein kompaktes Produkt natürlich praktisch. Mit der Handhabung komme ich allerdings nicht so richtig zurecht, denn für mich ist die Anwendung einer festen Rasierseife etwas umständlicher als die eines klassischen Rasierschaums. Dazu kommt, dass ich sie zu dieser Jahreszeit wahrscheinlich eher selten verwenden werde. Deshalb ist die Nicama Rasierseife in dieser Box für mich persönlich tatsächlich das Flop-Produkt. Nicht, weil ich das Konzept schlecht finde, sondern weil sie mich im Hochsommer wahrscheinlich einfach deutlich mehr überzeugt hätte.

Nicama – Sisal Säckchen (Originalgröße):

Passend zur Rasierseife war in der Fairybox auch gleich noch das passende Sisal Säckchen von Nicama dabei. Eine kleine Ergänzung, die auf den ersten Blick vielleicht unscheinbar wirkt, bei einer festen Seife aber durchaus ihren Sinn hat.

Praktisch finde ich das auf jeden Fall, denn nach der Benutzung kann die Rasierseife natürlich nicht einfach wieder zurück in ihr Pappetui. Im Säckchen lässt sie sich aufbewahren und bis zum letzten Rest verwenden. Gleichzeitig kann man es unter der Dusche zum Aufschäumen der Seife benutzen und bekommt durch die Struktur des Säckchens sogar noch einen kleinen Peeling-Effekt dazu. Gerade weil ich mit der festen Rasierseife beim Handling bisher nicht ganz warm geworden bin, könnte das Säckchen die Anwendung für mich tatsächlich etwas einfacher machen. Das werde ich also definitiv noch ausprobieren. Beim Auspacken habe ich mich allerdings kurz gefragt, warum das Seifensäckchen auf dem Infozettel noch einmal als eigenes Produkt aufgeführt wird. Die Rasierseife steckte schließlich bereits darin und für mich gehören die beiden Sachen ganz offensichtlich zusammen. Zu hart kritisieren möchte ich das aber auch nicht, denn praktisch ist die Ergänzung definitiv und gerade bei einem festen Produkt macht so ein Säckchen durchaus Sinn. Ich hätte es lediglich schöner gefunden, wenn Rasierseife und Seifensäckchen gemeinsam als Set auf der Produktliste gestanden hätten.

i+m – Serum Repair (Originalgröße):

Danach habe ich dann endlich das Hauptprodukt der Fairybox gefunden – zumindest würde ich das i+m Serum Repair einfach mal so bezeichnen, denn ohne dieses Produkt würde die Box für mich wahrscheinlich deutlich weniger interessant ausfallen. Gerade die kleinen Produkte, die ich euch bisher gezeigt habe, liegen preislich alle eher im unteren Bereich, während das Serum allein schon einen deutlich größeren Teil des Boxenwertes ausmacht.

Das i+m Serum Repair kommt in der Originalgröße mit 30 Millilitern daher und verspricht trockener und anspruchsvoller Haut eine Extraportion Pflege. Ich habe schon einige Seren von i+m in vergangenen Fairyboxen entdeckt und eines davon auch bereits ausprobiert. Damit war ich damals sehr zufrieden, weshalb ich mich über dieses Serum besonders gefreut habe. Gerade wenn die Temperaturen langsam sinken und die Haut wieder etwas mehr Pflege gebrauchen kann, finde ich so ein Produkt für die September-Ausgabe richtig passend. Das Serum enthält unter anderem Avocado- und Arganöl sowie Hyaluron und soll die Haut intensiv mit Feuchtigkeit versorgen und gleichzeitig vor negativen Umwelteinflüssen schützen. Besonders spannend finde ich aber noch einen anderen Bestandteil: Schmetterlingsflieder wird hier als Wirkstoff gegen die Auswirkungen von blauem Bildschirmlicht eingesetzt. Gerade weil ich doch ziemlich viel Zeit am PC verbringe, finde ich diesen Ansatz natürlich interessant. Auch die Verpackung gefällt mir richtig gut, denn das Serum kommt in einem praktischen Pumpspender daher. Das finde ich bei solchen Produkten immer angenehm, weil sich die Menge gut dosieren lässt und man nicht ständig mit den Fingern in die Verpackung muss. Nach der Reinigung werden zwei bis drei Tropfen auf Gesicht, Hals und Dekolleté aufgetragen und sanft einmassiert, anschließend kommt die gewohnte Gesichtspflege darüber. Ich freue mich auf jeden Fall schon darauf, das Serum auszuprobieren und bin gespannt, ob es mich genauso überzeugen kann wie mein bisheriger i+m-Favorit.

Bellapierre – Mineral Eyeshadow Champagne (Originalgröße):

Zu guter Letzt hat sich dann noch ein bisschen Glitzer in die September-Fairybox geschlichen. Mit dem Bellapierre Mineral Eyeshadow in der Farbe Champagne ist nämlich auch ein loser Minerallidschatten in Originalgröße dabei, wobei ich beim ersten Blick tatsächlich dachte, dass ich genau diesen schon einmal in einer Fairybox gehabt hätte. Die Marke Bellapierre ist in der Fairybox schließlich auch kein unbekannter Gast.

Die Farbe gefällt mir aber richtig gut, denn dieses zarte, leicht goldene Champagner passt für mich wunderbar in den Herbst und lässt sich sowohl dezent im Alltag als auch etwas intensiver tragen. Auf meinem Handrücken glitzert er jedenfalls ordentlich und sorgt für einen schönen Schimmer. Die lose Form macht die Anwendung für mich allerdings etwas schwieriger, denn ich habe durch meine eingeschränkte Feinmotorik ohnehin manchmal Probleme damit, kleine Mengen gezielt zu entnehmen, ohne dass gleich die Hälfte danebenlandet. Ich muss deshalb ein bisschen aufpassen, damit sich der feine Puder nicht überall verteilt. Gleichzeitig bin ich gespannt, wie meine empfindlichen Augen damit klarkommen. Bei losen Lidschatten landet bei mir leider schnell mal ein bisschen Produkt im Auge und genau das ist bei meinen empfindlichen Augen nicht unbedingt ideal. Auf der Verpackung wird der Lidschatten zwar ausdrücklich auch für empfindliche Augen empfohlen, trotzdem werde ich beim ersten Tragen lieber etwas vorsichtiger sein. Insgesamt finde ich den Mineral Eyeshadow aber ein wirklich schönes Abschlussprodukt für die September-Fairybox und freue mich darauf, ihn einmal richtig auszuprobieren.

Nach dem Auspacken bleibt bei mir diesmal allerdings ein etwas gemischtes Gefühl zurück. Während mich das i+m Serum Repair wirklich neugierig gemacht hat und für mich ganz klar das Highlight der Box ist, konnten mich die anderen Produkte diesmal nicht ganz so sehr begeistern. Gerade bei den drei Reisegrößen hatte ich eher das Gefühl, dass die Box damit etwas gefüllt wurde, ohne dass mich die Produkte wirklich vom Hocker gehauen haben. Die Rasierseife ist für mich persönlich aufgrund der Handhabung und des Zeitpunkts eher ein Flop, das dazugehörige Säckchen finde ich zwar praktisch, hätte ich aber eher als Zubehör zur Rasierseife und nicht als eigenes Fairybox-Produkt gesehen. Der Bellapierre Lidschatten gefällt mir von der Farbe her richtig gut, muss sich bei mir aber erst noch im Alltag beweisen. Neben dem Serum ist deshalb tatsächlich das Goodie für mich noch ein kleines Highlight: Der Hari Shoti Maa 5 Elemente Tee hat mich positiv überrascht und schmeckt mir so gut, dass ich inzwischen schon bei meiner zweiten Tasse angekommen bin.

Mich würde jetzt natürlich auch interessieren, welches Produkt aus der September-Fairybox euch am meisten anspricht: Ist es das Serum, der Tee, der Lidschatten oder vielleicht doch eines der anderen Produkte? Schreibt es mir gerne in die Kommentare! 

4 Kommentare Neues Kommentar hinzufügen

  1. Sabine Gimm sagt:

    Mein Highlight wäre auch das Serum. Den Lidschatten könntest du vielleicht vorsichtig mit einem Finger auftragen, wenn du die Dose abstellst und nicht in einer Hand behältst. Mit Pinsel stelle ich es mir schwieriger vor.

    Bei dekorativer Kosmetik bin ich immer etwas ambivalent. Es stecken ja oft die Trendfarben in den Boxen, die ich mir persönlich nie kaufen würde. Mal ganz abgesehen davon, dass ich außer Rouge und Lippenstift so gut wie kein Make-up verwende. Und wenn, dann müssen es für mich passende Farben sein.

    Der Tee würde mir schmecken (als Rooibos-Fan).

    Die restlichen Produkte sind meiner Meinung nach etwas mager ausgefallen. Es liegt vielleicht an den insgesamt stark angestiegenen Preisen auf dem Markt.

    Liebe Grüße
    Sabine

    1. Liebe Sabine,

      beim Serum sind wir uns ja schon mal einig. Den Tipp mit dem Finger werde ich beim Lidschatten auf jeden Fall ausprobieren. Das könnte für mich tatsächlich einfacher sein, als mit einem Pinsel mit dem losen Produkt zu hantieren.

      Bei dekorativer Kosmetik geht es mir ähnlich. Gerade bei Lidschatten sind die Farben natürlich sehr individuell und nicht jede Trendfarbe passt automatisch zu einem selbst. Ich finde es aber trotzdem spannend, solche Produkte einmal auszuprobieren. Und beim Tee hast du mich jetzt neugierig gemacht – Rooibos mag ich nämlich auch sehr gerne.

      Bei den restlichen Produkten hatte ich diesmal tatsächlich ebenfalls ein bisschen das Gefühl, dass die Box etwas magerer ausgefallen ist. Vielleicht liegt es tatsächlich an den gestiegenen Preisen, wobei ich natürlich auch nicht weiß, wie die Fairybox in diesem Fall kalkuliert wurde.

      Vielen Dank für deinen ausführlichen Kommentar und deinen Tipp.
      Ich wünsche dir noch einen schönen Tag und liebe Grüße,
      Saskia Katharina

  2. Liebe Saskia Katharina,
    jetzt bin ich neugierig, ob ich bei dir einen Kommentar hinterlassen kann, denn bei den Blogspot-Posts funktioniert es leider gerade nicht.
    Du fragst, welches Produkt es mir am ehesten angetan hätte – und das wäre, so wie bei dir, das i+m Serum Repair. Vor allem, weil das meiner Haut gefallen könnte. Aber auch, weil ich kein großer Fan von Anis oder Zitronendüften bin. Doch ich denke, es ist auch schwierig, es mit der Fairy Box immer allen gleich recht zu machen.
    Alles Liebe
    Traude

    1. Liebe Traude,

      wie schön, dass dein Kommentar hier auf dem Blog funktioniert. Schade, dass es bei Blogspot gerade nicht klappt.

      Beim i+m Serum Repair sind wir uns dann ja einig. Das wäre auch bei mir ganz klar das Produkt, auf das ich mich am meisten gefreut habe. Und ich kann gut verstehen, dass Anis und Zitronenduft nicht unbedingt jedermanns Sache sind. Gerade bei einer Box mit so unterschiedlichen Produkten ist es wahrscheinlich tatsächlich schwierig, immer jeden Geschmack zu treffen.

      Vielen Dank für deinen lieben Kommentar und ganz liebe Grüße an dich,
      Saskia Katharina

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