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Fairybox Oktober 2026: Goldene Oktobertage – neue Naturkosmetik oder alte Bekannte?

- Beitrag enthält PR-Sample -

Grau, regnerisch und ziemlich gemütlich macht der Oktober heute Morgen gleich einmal klar, dass der Herbst vor der Tür steht – und lädt damit geradezu zu einer kleinen Me-Time auf der Couch ein. Die passende Naturkosmetik hat die neue Fairybox gleich mit im Gepäck: Von der Nagelpflege über Haare und Gesicht bis hin zu einem kleinen Pflegeprodukt für die Lippen ist in diesem Monat wieder einiges dabei. Und als wäre das noch nicht genug, gibt es zusätzlich ein Goodie aus einer vergangenen Fairybox. Vielleicht ein dekoratives Lieblingsstück? Vielleicht ein alter Bekannter oder sogar ein neuer Favorit? Wir werden es gemeinsam auf Horizont-Blog entdecken, denn ich öffne jetzt meine Fairybox und zeige euch den kompletten Inhalt der Oktober-Box.

Qälinda – Natural Hair Gel Zitronenmyrte & Rosmarin (Originalgröße):

Mit einem Haargel hätte ich in dieser Fairybox tatsächlich nicht als Erstes gerechnet – gerade weil ich bei einer Herbstbox eher an gemütliche Pflegerituale und kleine Wellness-Auszeiten denke.

Trotzdem finde ich es spannend, dass diesmal ein Stylingprodukt dabei ist, zumal wir ein Haargel, glaube ich, bisher noch nie in einer Fairybox hatten. Das Natural Hair Gel ist für Locken, Wellen und andere Haartypen gedacht und soll mit Leinsamenextrakten für natürlichen Halt sorgen, ohne das Haar zu verkleben oder zu beschweren. Bei meinen langen Naturlocken wäre es also grundsätzlich durchaus interessant, auch wenn ich bisher noch nie Haargel verwendet habe. Was mir aber sofort auffällt, ist der Duft: Zitrone und Rosmarin sind wirklich sehr präsent und machen ziemlich deutlich, dass wir hier Naturkosmetik vor uns haben. Wer intensive, frische Düfte mag, wird damit vermutlich mehr Freude haben als andere. Praktisch finde ich dagegen den Pumpspender, der die Dosierung sicher angenehm einfach macht, und auch der Flakon ist aus Glas. Ob das Gel nun tatsächlich bei meinen Haaren zum Einsatz kommt, weiß ich noch nicht – irgendeinen Abnehmer wird es bei mir aber bestimmt finden, sei es mein Patenkind oder eben mein Papa.

Herbalind – Festes Shampoo Feuchtigkeit (Originalgröße):

Da Stylingprodukte irgendwann auch wieder aus dem Haar herausgewaschen werden müssen, hat die Fairybox auch an ein festes Shampoo von Herbalind gedacht. Dieses ist speziell für trockenes Haar gedacht und soll mit verschiedenen pflanzlichen Inhaltsstoffen für eine Extraportion Feuchtigkeit sorgen.

Ich habe festes Shampoo schon so oft ausprobiert, aber mit meinen langen, dichten und lockigen Haaren bin ich damit bisher einfach nicht richtig warm geworden. Und irgendwie habe ich das Gefühl, dass mein Vorrat an festem Shampoo durch die Fairybox nicht unbedingt kleiner wird – eher im Gegenteil. Mittlerweile habe ich mein Shampoo, das ich seit etwa anderthalb Jahren immer wieder nachkaufe,  und bin damit so zufrieden, dass ich mich tatsächlich frage, ob ich überhaupt noch ein neues Experiment brauche. Andererseits ist dieses hier ausdrücklich für trockenes Haar gedacht – und genau das macht mich dann doch ein bisschen neugierig. Herbalind setzt dabei unter anderem auf Drachenrose, die auch als „Aloe Vera der Alpen“ bekannt ist, Gurkenextrakt und einen natürlichen Feuchtigkeitskomplex. Vielleicht schafft es dieses feste Shampoo ja tatsächlich, mich eines Besseren zu belehren. Beim Duft kommt wieder deutlich die Naturkosmetik durch: Eine angenehm rosige Note ist sofort wahrnehmbar, allerdings nicht ganz so intensiv wie beim Haargel. Dahinter liegt noch etwas, das ich gar nicht so richtig beschreiben kann – vielleicht ist es tatsächlich der Gurkenextrakt, dem ich diese etwas undefinierbare Note zuschreibe.

La Saponaria – Attivi Puri Salicylsäure (Originalgröße):

Nach den beiden Produkten für die Haare geht es jetzt weiter mit der Gesichtspflege – und hier kommt für mich tatsächlich das Highlight-Produkt dieser Fairybox.

Das Serum von La Saponaria kenne ich so noch nicht, obwohl die Marke schon häufiger in einer Fairybox vertreten war und ich von ihr auch schon einige Gesichtsseren ausprobiert habe. Mit denen war ich bisher immer sehr zufrieden, deshalb bin ich auch bei diesem Serum direkt neugierig. Salicylsäure soll überschüssigen Talg und abgestorbene Hautschüppchen entfernen und damit unter anderem Unreinheiten und Mitessern entgegenwirken. Gerade bei Unreinheiten ist meine Haut allerdings eher unkompliziert. Abgesehen von ein paar wenigen hormonell bedingten Ausnahmen habe ich damit eigentlich kaum Probleme. Viel spannender finde ich deshalb die Frage, wie meine trockene Haut mit einem solchen Serum zurechtkommt. Denn gerade wenn ich meine Pflege einmal etwas vernachlässige, zeigen sich an meiner Nase gerne kleine abgestorbene Hautschüppchen. Vielleicht kann das Serum genau da ein bisschen unterstützen. Gleichzeitig bin ich im Herbst und Winter bei allem, was zusätzlich auf meine Haut einwirken könnte, etwas vorsichtig, weil meine Haut in der kalten Jahreszeit ohnehin gerne noch trockener wird. Ich werde also erst einmal schauen, wie sie darauf reagiert. Von der Verpackung bin ich diesmal übrigens ebenfalls positiv überrascht: Das Serum kommt in einem Glasflakon mit Pipette daher und wirkt dadurch auf mich deutlich hochwertiger als manche Verpackungen der anderen Seren, die ich von der Marke bisher kenne.

boep – Lippenbalm (Originalgröße):

Und weil gerade im Herbst nicht nur unsere Haut, sondern auch die Lippen gerne etwas mehr Pflege einfordern, hat die Fairybox auch eine Lippenpflege mitgebracht. Ich finde es tatsächlich ganz praktisch, wenn eine Lippenpflege immer irgendwo griffbereit liegt – denn spätestens bei trockenen und spröden Lippen merkt man doch wieder, dass ein bisschen zusätzliche Pflege nicht schaden kann.

Der Lippenbalm wäre mir beim ersten Blick auf die Fairybox übrigens fast durchgerutscht. Er auf einen kleinen Flyer geklebt, sodass ich zunächst dachte, es handelt sich wahrscheinlich nur um eine Probe. Dabei ist es eine Originalgröße und auch die Verpackung ist eigentlich genau das, was ich von einem Lippenbalsam erwarten würde: eine kleine Quetschtube mit abgeschrägter Spitze, aus der sich das Produkt direkt auf die Lippen auftragen lässt. Ich habe ihn natürlich direkt ausprobiert und dabei fällt sofort auf, dass er ziemlich reichhaltig ist. Auf den Lippen bleibt zunächst ein deutlich öliges Gefühl zurück, allerdings ohne klebrig zu sein – und genau das gefällt mir eigentlich ganz gut. Enthalten sind unter anderem Olivenöl und Kakaobutter, wobei ich tatsächlich meine, die Kakaobutter auch ein wenig herauszuschmecken. Die Pflege zieht also nicht sofort komplett ein, sondern bleibt erst einmal als schützender Film auf den Lippen. Gerade für die kältere Jahreszeit finde ich das ziemlich passend und werde den Lippenbalm deshalb sicherlich noch häufiger verwenden.

i+m – Nagelöl (Originalgröße):

Nach der Lippenpflege hat sich noch ein kleiner Pflegehelfer in der Fairybox versteckt: das Nagelöl von i+m – was ich persönlich ziemlich praktisch finde. Meine Hände und Nägel werden durch das Rollstuhlfahren doch ziemlich beansprucht. Da reißen meine Nägel schon mal ein und auch die Nagelhaut kann etwas mehr Pflege gebrauchen.

Das Nagelöl von i+m kommt nicht mit einem kleinen Pinsel, sondern als Roll-On daher. Oben auf der Glasflasche sitzt ein kleines Kügelchen, mit dem sich das Öl schön gleichmäßig über Nagel und Nagelhaut verteilen lässt, ohne dass gleich zu viel Produkt auf einer Stelle landet. Ich habe es natürlich direkt ausprobiert und anschließend noch kurz einmassiert. Dabei ist das Öl erstaunlich schnell eingezogen und meine Nägel und die Nagelhaut fühlen sich danach tatsächlich gepflegter an. Enthalten sind unter anderem Bio-Öle aus Mandel, Hanf und Soja sowie Vitamin E, die brüchige Nägel und trockene Nagelhaut pflegen sollen. Auch der Duft ist wieder ziemlich typisch Naturkosmetik: leicht zitronig, aber nicht besonders intensiv und vor allem nicht langanhaltend. Für mich passt das hier also ziemlich gut, denn bei einem Nagelöl brauche ich ehrlich gesagt keinen Duft, der mir noch eine halbe Stunde an den Händen hängt.

Bellápierre – Make-up Base (Goodie):

Und dann kommt zum Schluss noch die kleine Überraschung, die in dieser Fairybox auf mich gewartet hat: das Goodie aus einer vergangenen Box. Ich finde die Idee dahinter tatsächlich ziemlich gut, denn so bekommen Produkte, die aus früheren Fairyboxen übrig geblieben sind, noch einmal eine neue Chance und landen nicht einfach irgendwo ungenutzt. Bei ist es diesmal eine Make-up Base von Bellápierre  – und tatsächlich kenne ich sie sogar schon, denn genau diese Base hatte ich bereits dieses Jahr im Februar in der Fairybox.

Damals hatte ich mir vorgenommen, sie einmal auszuprobieren, aber irgendwie ist sie bei mir ein bisschen in Vergessenheit geraten. Jetzt habe ich sie also tatsächlich noch einmal zu Hause und vielleicht ist das ja der kleine Schubs, den es gebraucht hat, damit ich sie nun doch endlich ausprobiere. Die Make-up Base ist speziell als Lidschatten-Base gedacht und soll dafür sorgen, dass die Farben intensiver wirken und länger halten. Angereichert mit Jojobaöl und Kaolin soll sie sich angenehm auf der Haut verteilen lassen und kann laut Produktbeschreibung sogar unter dem Concealer verwendet werden. Was mir damals schon aufgefallen ist und auch jetzt wieder auffällt, ist die eher hautfarbene Textur. Dadurch könnte sie gleichzeitig ein bisschen dazu beitragen, die Augenpartie auszugleichen, bevor der Lidschatten darüberkommt. Ich habe sie bisher ehrlich gesagt noch nicht richtig ausprobiert – jetzt habe ich dafür aber eigentlich keine Ausrede mehr. Und sollte sie sich im Alltag als gut herausstellen, habe ich mit meinem zweiten Tiegel direkt ein Backup zu Hause.

Insgesamt gefällt mir die Oktober-Fairybox deutlich besser als die letzte Box. Ganz vom Hocker haut sie mich zwar trotzdem nicht, denn beim Thema „Goldene Oktobertage“ hätte man die Zusammenstellung meiner Meinung nach noch ein bisschen stärker aufgreifen können. Trotzdem sind einige Produkte dabei, bei denen ich mich schon auf das weitere Ausprobieren freue. Zu meinen persönlichen Favoriten gehören auf jeden Fall das Serum von La Saponaria, der Lippenbalm von doep und das Nagelöl von i+m. Müsste ich mich allerdings für eines davon entscheiden, wäre es wahrscheinlich das Serum – gerade weil ich bei meiner trockenen Haut besonders gespannt bin, wie es sich im Herbst und Winter schlägt.

Was wäre euer persönliches Highlight aus dieser Fairybox – und gibt es etwas, das euch eher kalt lässt?

 

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